Anne-Kathrin Bockstaller

Anne-Kathrin Bockstaller
Yogalehrerin

Yoga ist für mich eine wunderbare Art mit mir selbst in Kontakt zu kommen. Von Atem- zu Körperübungen über Stimme zur Stille, von Anspannung zur Entspannung ist alles möglich.

Das Spannende dabei? Es ist jedes Mal anders!

Denn wir sind jeden Tag anders und so erfahre ich jedes Mal etwas mehr über mich.

Alles darf sein, nichts muss. Manchmal fühle ich mich wie Alice im Wunderland in einem großen Feld voller kleiner feiner Erfahrungen, die ich staunend zur Kenntnis nehme.

Wie geht es mir heute? Das Eine fällt mir heute leicht und das Andere fällt mir schwerer, anders als beim letzten Mal – das ist ok so wie es ist – alles darf sein, nichts muss.

Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute ist einzigartig und wird so nicht noch einmal sein, wie schön wenn wir einen Moment lang innehalten können, um das Jetzt zu spüren.

Meine erste Probestunde im Yoga war abschreckend für mich.

Ich sollte in mein Becken spüren und lange in fremdartigen Positionen verweilen und meinen Atem fließen lassen…. wie bitte?!

Es war sofort klar, dass das nichts für mich ist!

Trotzdem startete ich noch einen zweiten Versuch bei einer befreundeten, frisch ausgebildeten Yogalehrerin und siehe da, diese Stunde hat mich besser dort abgeholt, wo ich gerade stand.

Anfangs war Yoga für mich reines Körpertraining. Ich war erstaunt wie anstrengend manche Haltungen waren und ich war regelmäßig aus der Puste bei dem Versuch, meinen Atem auf die Übungen abzustimmen.

Das war toll, ich konnte mich kräftigen, ich wurde geschmeidiger und hinterher fühlte ich mich immer angenehm entspannt. Das ist nun fast 20 Jahr her.

Meine früheren Mitgliedschaften in diversen Fitnessstudios habe ich nie ausgeschöpft, es war immer ein Kampf meinen Schweinehund dazu zu bekommen, mit mir dorthin zu gehen.

Diverse Monatsbeiträge verpufften ohne genutzt zu werden.

Doch Yoga verschaffte mir ein ungekanntes Wohlgefühl und so hat mein Schweinehund bald eingesehen, dass es sich lohnt mit zu kommen.

Heute reicht inzwischen nur ein Blick, wenn er auftaucht…

Über die Jahre wurde mein Interesse an dem Hintergrundwissen des Yogas und seiner Philosophie immer größer und deshalb entschloss ich mich 2011 zu einer Yogalehrerausbildung.

Nach dreieinhalb  Jahren und  fundierten 450 Stunden später genieße ich seit 2015 das Wohlbefinden beim Unterrichten sowohl in Vertretungsstunden, als auch im eigenen Kurs.

Im Januar 2019 habe ich die Ausbildung der Svastha Yogatherapie begonnen und sehe mit Freude, wie sich die Welt des Yogas wieder für mich erweitert und meinen Unterricht inspiriert.

Ich bin mit dem für mich besten Mann der Welt verheiratet und wir haben eine Tochter und einen Sohn, die schultechnisch (fast) bei der Halbzeit sind. Komm vorbei und finde heraus was Yoga für Dich ist!       Namasté


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